Der schulinterne Sieg im Logo-Wettbewerb ging an die Klasse TIM2A.
Gesamtsieger aus Italien – das Logo des aktuellen Erasmus+ Projekts.

Logo für das neue Projekt - Erasmus+ am Lippe-Berufskolleg nimmt Fahrt auf

März 2019

Logo für das neue Projekt

Erasmus+ am Lippe-Berufskolleg nimmt Fahrt auf

In einem Wettbewerb unter den teilnehmenden Schulen aus Italien, Slowenien, Dänemark und Spanien wurde jetzt ein Logo für das neue Erasmus+ Projekt am Lippe-Berufskolleg ermittelt. Unter vielen kreativen Entwürfen wurde schulintern jeweils ein Siegerlogo ermittelt. Am LBK war dies die Klasse TIM2A, die einen Preis von 100 € erhielt.

Gesamtsieger ist der italienische Entwurf, der das Thema des Projekts: „ICU - Intercultural skills for you“ besonders ideenreich und anschaulich darstellt.

Die Durchführung eines Europaprojekts hat am LBK seit dem Jahr 2000 eine lange Tradition. Einige der Partnerschaften z.B. mit dem IBC in Kolding und dem Istituto Fantone in Clusone bestehen seit vielen Jahren. In diesem Jahr geht es um internationale Kompetenzen für den beruflichen Alltag, auch ein Baustein für das Abitur+ am Lippe-Berufskolleg. Für das zweijährige Projekt gibt es eine Förderung von 38 000 € zur Finanzierung der Austauschaktivitäten und Koordinierung der gemeinsamen Projektaktivitäten.

Das Projekt startete im Dezember mit einer Online-Umfrage an den teilnehmenden Schulen aus Madrid (ES), Clusone (I), Kolding (DK), Kranj (SI) und Lippstadt, in der Einstellungen und Bedarfe bezüglich interkultureller Fragen ermittelt wurden. Im März beginnt eine Austauschphase, in der die Schüler jeweils eine Partnerschule besuchen und mit den Partnern die Ergebnisse auswerten. Die Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums fahren in zwei Gruppen nach Italien und Slowenien. Am Ende sollen Produkte wie Lernspiele, -videos oder Handbücher stehen, die interkulturelle Skills vermitteln, üben und verbessern.

Die Schüler stehen über die Plattform eTwinning in Kontakt und tauschen sich über die Besuche und die Projektarbeit aus. Alle sind schon gespannt, sich persönlich zu begegnen und zu überprüfen, ob ihre Erwartungen von der anderen Kultur zutreffen.

Barbara Quante